28. Oktober 2007
Aus gegebenen Anlass und weil sich der letzte Kubuntu-Beitrag so großer Beliebtheit erfreut hat, ein weiterer Artikel zu „Linux auf dem Laptop“:
Viele Laptops, insbesondere auch mein IBM Thinkpad R60, verfügen über einen Dual-Core Prozessor. Das heißt, es verfügt über 2 „Recheneinheiten“ im Prozessor. Softwaremäßig sieht das dann so auss, als wenn 2 Prozessoren, auf denen Rechenlast verteilt werden kann, zur Verfügung stehen.
Nach der Installation von Ubuntu wird dies aber noch nicht automatisch genutzt, und die ausgabe von
less /pro/cpuinfo
zeigt auch nur einen Prozessor an. (Alternativ kann man auch im KDE übers Menu „System“ das Infozentrum aufrufen, und dort unter „CPU“ nachschauen.)
Um seinen Prozessor voll zu nutzen, muss man einen Kernel installieren, der den Mehrprozessorkern unterstützt. Das klingt erstmal wild, ist aber letzenendes genauso einfach, wie ein weiteres Programm zu installieren.
Es handelt sich um das Paket „linux-generic“ – ein Metapaket, hinter dem immer der aktuelle Kernel zur Verfügung gestellt wird, die Abhängigkeiten werden automatisch aufgelöst.
Nach einem Neustart, bei dem man im Bootmanager den Generic-Kernel gewählt hat, kann man im Infozentrum sehen, ob nun beide Prozessorkerne angezeigt werden – wahrscheinlich merkt man es vorher aber auch schon an der Bootgeschwindigkeit.
Da man bei einem Kernelupdate leider auch die Grafikkartentreiber neu installieren muss (die Kernelmodule müssen angepasst werden), ist es jetzt noch notwendig, nocheimal Envy auszuführen und neu zu starten.
Und schon rennt das liebe Laptop nochmal ein Stückchen performanter 
22. Oktober 2007
Den bedeutungsvoll angedeuteten Beitrag muss ich leider nochmal verschieben, dfür gibts einen kurzen Hinweis auf zwei Tools für Kubuntu / Ubuntu, über die ich nach der erfolgreichen, wunderbar unkomplizierten Aktualisierung auf das frisch erschienene Gusty Gibbon gestoplert bin.
Zum Ersten Envy, ein Tool, das die Installation der „richtigen“ Grafiktreiber automatisiert und es mir erspart hat, mich mal wieder durch die entsprechnde Wikiseite zum händischen Erzeugen der .deb pakete für die aktuellen ATI-Treiber zu wühlen. Sehr gelegen, wenn man mit Studi-Kram genug zu tun hat. Danke für den Hinweis an Sven vom Guerilla Projektmanagement 
Zum Zweiten, passend dazu, URandR, ein Werkzeug, mit den man seinen Laptop im Betrieb „mal kurz“ passend für einen zweiten Monitor oder Beamer einrichten kann. Herrlich – nur leider nicht für meine Grafikkarte geeignet. Kennt jemand vielleicht ein ähnliches Tool? 
Getestet habe ich die beiden eben auf einem (IBM) Lenovo Thinkpad R60. Und ich kann KDE 4 immer weniger erwarten … 
19. Oktober 2007
Heute hab ich den ganzen Tag auf dem Security Day an der Hochschule der Medien verbracht – wiedereinmal ein sehr gelungener Tag mit hochkarätigen Vorträgen.
Der einzige Nachteil ist, das ich bei soviel Unterhaltungen mit hoch sicherheitssensiblen Leuten meine Wahrnehmung völlig ändere und Gefahr laufe, paranoid zu werden.
Insbesondere die Sicherheitsprobleme im Umfeld von Mobiltelefonen haben mir arg zu denken gegeben. Es scheint eben doch ein großer Nachteil zu sein, dass der Mobilfunkmarkt von einigen wenigen kontrolliert wird.
Die Demo von Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SySS GmbH, bei der er ein compromittiertes Handy zeigte, dass ferngesteuert, abgehört, als Wanze zweckentfremdet und zum versteckten Weitersenden von empfangenden SMS bewegt werden konnte, hat mich sehr beeindruckt.
Ebenso die Aussagen von Herr Haas (McAfee), der zwar leider weder Namen noch Quellen nennen konnte, aber dennoch deutlich gesagt hat, das es mit der Sicherheit von Mobiltelefonen nicht sehr weit her ist. Die Mobilfunkbranche verschweigt in diesem Punkt ihren Kunden wohl einiges. Ich hoffe, das der Stream vom Tag bald zur Verfügung steht, dann verweise ich auchnochmal auf die genaue Stelle im Stream.
Insgesamt ein Grund mehr, sich um ein ordentliches Betriebssystem auf dem Handy zu sorgen – dazu gibt’s die Tage was Neues von meiner Seite 
19. Oktober 2007 · Studentenleben
19. Oktober 2007
Für alle, die mal sehen wollen, wie sich der neue KDE so anfühlt und dabei lieber ihre Windows- als Linux-Installation gefährden (is‘ ja schließlich Beta), gibt es jetzt einen Installer als „Zugang zur Installation der Beta“.
Die ganze KDE 4 Erfahrung wird man wahrscheinlich doch nur mit Linux bekommen, weil dort auch der Windowmanager voll zur Geltung kommt, aber ich probiers‘ trotzdem mal unter Windows 
Über einen Eintrag im Blog Some thoughts about kde4 on win, mit Dank an Ebbo
Nachtrag
Ein wenig funktioniert schon, vor allem die Spiele
Die komplexeren Anwendungen schmeissen meisst noch Fehler oder starteten garnicht erst, insbesondere Kontact – bzw. dessen Nachfolger – konnte ich leider noch nicht probieren. Dolphin, der neue Dateimanager startet zumindest, war jedoch noch nicht so recht benutzbar.
Aber insgesamt sehr Interessant. Vielleicht kann man so zukünftig auch auf Systemen, auf denen man an Windows gebunden ist, die Vorzüge des KDE nutzen …
19. Oktober 2007 · Software
8. Oktober 2007
Schreckensmeldung für HdMler: Messi soll sterben!
Der großartige Instant Messaging Server der Hochschule der Medien, der im letzten Semester von einigen furchtlosen Kommilitonen (Dirk, Marc und Stephan) ins Leben gerufen wurde soll trotz seiner Beliebtheit abgeschaltet werden – hoffentlich gibt es noch einen Weg, dies zu verhindern!
Liebe HdMler, erhebt eure Stimme für Messi!
Es gibt kaum eine unkompliziertere und unabhängigere, werbefreie, Art, direkt mit euren Mitstudenten zu kommunizieren
Lasst diese Perle der HdM nicht einfach verschwinden.
Was kann man tun? Hiwis, Profs und Studiengangsleiter ansprechen!
8. Oktober 2007 · Studentenleben
4. Oktober 2007
4. Oktober 2007 · Studentenleben
4. Oktober 2007
Ein 64bit System zu nutzen ist offensichtlich noch immer mit etwas Mehraufwand verbunden. So ist es zum Beispiel unter Ubuntu nur mit Handarbeit möglich, das Macromedia Flash Plugin zu nutzen. Der ndiswrapper will ordentlich konfiguriert sein, ein guter Forenbeitrag hilft bei der Einrichtung – zu finden zum Beispiel im Thread Flash und Java für 64 Bit, welches Howto Klappt denn ?
Viel Spaß 
26. September 2007
Was ist schlimmer/nerviger als Spam? Richtig, Snail-Mail-Spam, also ungewünschte Werbepost. Und es ist unglaublich, wieviel sich davon in 7 Monaten ansammeln kann…
Was mich neben der Papier- und Zeitverschwendung stört ist die kleine Enttäuschung. Da freu man sich, mal richtige Post zu bekommen, und dann ists Werbung 
Naja, jetzt liegts alles da, wo’s hingehört: In der Tonne.
Wie sehen eure Briefkästen so aus? Auch von Zeit zu Zeit unnötig verstopft? Oder habt ihr schon nen Spamfilter, also jemanden, der die Post sortiert? 
Ich bin übrigens immernoch nicht richtig angekommen, aber ich denke ab nächster Woche gibt sich das und es gibt auch wieder mehr Einträge im Blog 
26. September 2007 · Gossip
21. September 2007
Eine Woche bin ich jetzt fast schon zuhause, und ich habe nicht das Gefühl angekommen zu sein. Viele Leute, bei denen ich mich längst melden wollte, hab ich noch nicht gesehen, das Chaos ist mehr denn je main ständiger Begleiter und es gibt einige Dinge, die ich vermisse – vor allem die durchweg gute Laune & Gelassenheit in Down Under.
Dafür ist in Siegburg offensichtlich entgültig die Kreisverkehrmania ausgebrochen – ich habe bisher schon 3 neue entdeckt und ein 4ter ist Gerüchteweise wohl am Stallberg in Planung. Mir soll’s recht sein, ich find die Dinger gut 
Jetzt gehts ersteinmal für ein paar Tage auf Familienfest nach Norddeutschland und dann hoffe ich, nächte Woche noch einige Leute wiedersehen zu können, bevor es dann zurück nach Stuggi geht.
Schönes Wochenende! 
21. September 2007 · Gossip
17. September 2007
Seit gestern bin ich weder Zuhause. Ich bin müde. Es regnet.
Absofort bin ich also wieder unter meiner deutschen Handynummer zu erreichen 
Zumindest, wenn ich nich gerade schlafe 
Die Tour nach Darwin und durch den Kakadu National Park war ein sehr beeindruckender Abschluss meiner Australienreise, ebenso wie de letzten gemütlichen Tage in Melbourne. Ich werde einige Leute & Plätze vermissen.
Jetzt muss ich mich erstmal hier wieder ein wenig aklmatisieren, das Willkommens-BBQ und das Begrüßungsfäßchen am Flughafen haben es aber zumindest schonmal einfacher gemacht
Danke!
So..jetzt werd ich mich erstmal hinlegen – auch wenn das Jetlag-technisch wahrscheinlich falsch ist – ich bin müde.
17. September 2007 · Australien