Bürgerkriminalisierung

Klar, kriminalisiert doch den Bürger mal pauschal. Mit den Aussagen die in dem Artikel Phonoverbände verschärfen Vorgehen gegen Tauschbörsennutzer auf heise.de dargelegt werden, kann man Inhaber von Telefon- bzw. Internetanschlüssen anschlüssen und Computern unter Generalverdacht stellen.
Es lebe der Gesetzgeber, der den Firmen dient und nicht seinen Bürgern.

lesen:
Die Raubkopie – Ein musikindustrielianisches Märchen
privatkopie.net – rettet die Privatkopie

Eine Reaktion zu “Bürgerkriminalisierung”

  1. Auch wenn ich oft deine Meinung teile, und sie immer schätze, bin ich hier nicht der Meinung, dass ein Generalverdacht vorliegt.

    -und nehmen gezielt neue Ansprechpartner in die Verantwortung für nicht-lizenziertes Anbieten von Musik im Internet-
    -snip-
    dass über diese Anschlüsse Verstöße gegen das Urheberrecht ausgeführt wurden

    Finde ich volkommen Richtig. genau da liegt doch die Verantwortung. Die Geschichte mit den Kindern ist vielleicht etwas kritisch jedoch:

    Und ein Krankenhaus in Köln habe 5.500 Euro Schadensersatz gezahlt, weil Mitarbeiter knapp 2.000 Songs illegal zum Download angeboten hätten.

    Geht ja gar nicht :)

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