LAN Bilder
Die LAN-Bilder vom Wochenende sind nun auch online.
Leider sinds nicht soviele, wie ich gedacht hatte, aber ich will sie Euch trotzdem nicht vorenthalten..
Viel Spaß damit.
Die LAN-Bilder vom Wochenende sind nun auch online.
Leider sinds nicht soviele, wie ich gedacht hatte, aber ich will sie Euch trotzdem nicht vorenthalten..
Viel Spaß damit.
Leute, haltet Euch fern von Kartoffelsalat aus Eimern!
Ich gebe einem solchen die Schuld dafür, das mein Magen gestern früh, nachdem ich gerad‘ 2 Stunden geschlafen hatte, das Essen (u.a. eben den Kartoffelsalat) nichtmehr bei sich behalten wollte.
Nein, ich hatte nicht gesoffen. Nur um Spekulationen direkt vorzubeugen…
Insgesamt hab ich das mitlerweile gut vearbeitet, und wäre mein Hals nicht immernoch so am krächzen, wäre alles schon wieder vergessen….
Abgesehen von diesem ungemütlichen Abschluss war die LAN-Party, auf der ich vorher war und auch den Kartoffelsalat gegeseen hab, aber sehr lustig und hat viel Laune gemacht – Bilder gibts nachher hier zu sehen.
Wer übrigens von den recht konfusen Google-Suchergebnissen genug hat und sich gerne mal nach Alternativen umschauen würde, dem kann ich den Artkel neue Suchmaschinen braucht das Land auf heise.de nur wärmstens empfehlen.
Soweit erstmal, es schaut so aus, als wenn hier im Unterricht gleich doch noch was passiert – schaun mer mal…
Ein gut geschriebener Text, bzw. dessen Übersetzung ins Deutsche, findet sich im Heise-Forum unter
http://heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=5266673&forum_id=53882
Sehr treffend formuliert:
…Diejenigen, die das größte Interesse am Copyright haben, sind die Nicht-Schaffenden, die allein von ihrem parasitären Verhältnis zu den Kreativen leben. Sie handeln mit Gütern, beuten die Arbeit anderer aus und ohne Copyright-Schutz haben sie überhaupt kein Produkt zu verkaufen.…
Es gibt zum Glück nicht nur Trolle im Heise-Forum…
Das Original findet man unter http://yro.slashdot.org/yro/04/03/09/2335231.shtml.
Ebenfalls sehr interessant zu lesen, da in der dortigen Diskussion viele interessante Aspekte betrachtet / angesprochen werden.
Copyright hindert uns mehr denn das es uns nützt. Mit uns meine ich uns alle.
Ich bin ja nun vor kurzer Zeit auch überredet worden, an einer dieser Social Network Communities teilzunehmen. Mit Namen orkut.com.
Ich beteilige mich mit gemischten Gefühlen. Zum einen bin ich ziemlich interessiert an der Materie „Soziale Netze“, zum anderen fürchte ich aber das ungehemmte Datensammeln, das uns alle früher oder später zum gläsernen Kunden/Bürger/Menschen werden lassen könnte.
Privatsphäre? Ach, i wo!
Da plagen mich ähnliche Sorgen, wie bei der Payback-Karte, den Ausweisen mit biometrischen Merkmalen und so vielen anderen Dingen – sollte ich vielleicht doch noch früher oder später paranoid werden?
Christopher Allen hat einen recht interessanten Artikel geschrieben, in dem er unter anderem den Aspekt der Privatsphäre recht gut beleuchtet.
Gestoßen bin ich auf Christophers Artikel über das E-Buisness Weblog von Martin Röll.
Wer interesse hat, sich orkut.com mal von innen anzusehen, und noch keine Einladung erhalten hat, kann sich an mich wenden – ich lade gerne ein ![]()
Zunächst verschicke ich Einladungen nur nach Absprache – man will das Spamaufkommen ja nicht noch weiter in die Höhe treiben….
Bei meiner Suche nach einer möglichst kostenlosen, am besten jedoch freien, Alternative zum MindManager bin ich auf FreeMind gestoßen.
FreeMind ist in Java geschrieben und somit plattformunabhängig. Die Handhabung ist sehr angenehm einfach (für mich absolut intuitiv) und – entgegen allen Java-Vorurteilen – absolut performant.
Die Features können sich durchaus sehen lassen, nicht zuletzt ist hier die Exportierbarkeit in ein Java-Applet oder auch eine reine, javascript-ergänzte, HTML-Seite zu nennen.
Wer neugierig geworden ist und/oder sich informieren will, schaut auf der Homepage von FreeMind vorbei und kann einen etwas betagten Artikel der LinuxUser lesen.
Außerdem hat Clemens Kraus in seinem Blog FreeMind ebenfalls erwähnt. Er zählt noch einige andere Alternativen für Linux auf, FreeMind ist meiner Meinung nach jedoch das überzeugene Werkzeug.
Nach einem Artikel in Schockwellenreiters Blog bin ich auf ein „Weekly“ auf ZDNet aufmerksam geworden, das sich mit Wiki aufeinandersetzen zu meint.
Ich finde jedoch, das es sehr oberflächlich ist und man dort mehr Informationen hätte vermitteln sollen. Oder zumindest Links, die nicht nur auf Software zeigen.
Zu Beispiel auf WiesoWikiFunktioniert, um Zweiflern und Interessierten einige Antworten zu geben.
Heute hab ich die Motorradmesse in Dormund besucht, und es war, wie jedesmal, ein Hochgenuss ![]()
Sooo viele schöne Motorräder und Spielzeuge dazu ![]()
Das einzig deprimierende daran ist, das man nicht das Geld hat, um sich auch nur einen Teil dessen zu leisten, was dort gezeigt wird…
Also bleibt nur „gucken und wünschen“ ![]()
Nen Kalender hab ich ergattern können, das ist zumindest etwas.
Nur leider wars zu voll, um in Ruhe fotografieren zu können. So sind die Bilder auch nich so gut, wie ich das gerne hätte …
Man merkte während der Messe wirklich, wer von den anderen Besuchern auch schonmal fotografiert und wer nicht. Erstere nehmen nämlich Rücksicht, sobald man die Kamera im Anschlag hat. Die anderen nicht. Meistens hat man das Gefühl, sie stören sogar extra ![]()
Ich zeig euch die Bilder trotzdem…- einfach links, unter „Fotos“…
Viel Vergnuegen!
…in der Schule sitzen.
Der Lehrer für die ersten 4 Stunden ist nicht da und wir haben ein paar Aufgaben. Bei dem herrschenden Lärmpegel in der Klasse ist es aber nicht einfach, ernsthaft zu arbeiten ![]()
Ich werds weiterversuchen.
Die Zeit hätt man wirklich sinnvoller nutzen können.
Aber so ist das nun mal. Berufsschule.
Nachdem mir in den letzen Tagen die Abkürzung MVCD des öfteren über den Weg gelaufen ist, habe ich nun auch endlich mal nachgeschaut, worum es sich dabei handelt.
Es handelt sich um ein weiteres Format, Videos auf einer CD oder DVD unterzubringen, ausgeschrieben nennt es sich MoleVCD.
Die möglichen Auflösungen gehen dabei von 352×288 (VCD) bis 720×576 (DVD).
Der Haken scheint jedoch zu schein, das der MVCD nicht auf breiter Front unterstützt wird und einige Player (vor allem Stand-Alone-Geräte) damit nich zurechtkommen.
Mehr Infos:
http://www.informationsarchiv.net
http://www.molevcd.de/
Was tun, wenn eine Installationsroutine für eine teure Videoschnittkarte ihren Dienst verweigert, augenscheinlich wegen geringfügiger Schwierigkeiten mit dem Motherboard?
Welche Schwierigkeiten? Nun, die Installationsroutine versucht zunächst, die im System eingebaute Karte zu finden. Schlägt dies fehl, verweigert sie ihren Dienst und alle weiteren Versuche, die Treiber für die Videoschnittkarte zu installieren sind zum Scheitern verurteilt.
Windows scheint die Karte jedoch ganz problemlos zu erkennen. Hat nur dummerweise keinen Treiber dafür…
Nun, da das Mainboard getauscht wurde und man auch schon viele mehr oder weniger verschiedene Betriebssysteme ausprobiert hat, sucht man natürlich die Probleme am Board. Aktuelles BIOS und die jüngsten Chipsatztreiber, neben den üblichen Patch-Orgien für das jeweilige Betriebssystem, haben aber auch nichts genutzt ![]()
In einem anderen Rechner mit einem anderen Board klappt die Installation, die Karte selbst ist also immernoch in Ordnung.
Man sucht also nach einer Möglichkeit, den Inhalt der Setup-Routine zu erhalten, um die Karte mehr oder weniger manuell installieren zu können.
Nach einem kritischen Blick auf die setup.exe stellt man fest, das es sich um einen WISE-Installer handelt.
Google fördert sogleich die Homepage von Viet K. zutage, auf der sich das Programm E_WISE findet.
Mit diesem lässt sich das Archiv entpacken und man erhält einen mysteriösen Verzeichnisbaum, der eigentlich doch recht vielversprechend aussieht.
Nun, ob sich meine Hoffnungen erfüllen, oder ob ich weiter nach einem praktikablen Weg suchen muss, den Treiber installieren, wird sich wohl frühestens heute Abend zeigen.
Ein anderer Weg wäre wohl, auf dem System, in dem die Karte läuft, während der Installation der Software zu protokollieren, welche Dateien und Einstellungen (Registry, etc.) installiert werden, und sich daraus die notwendigen Dinge „zusammen zu suchen“.
Ich werde meine weiteren Erfahrungen auf jeden Fall berichten….
Worum es eigentlich geht?
Nun, es geht darum, einen Videoschnittrechner aufzurüsten.
In dem System steckt die angesprochene Karte, eine Dazzle-Fast DV.now AV mit einem Anschaffungspreis von über 500 EUR.
Dieses System wurde nun durch ein neues Motherboard samt CPU und RAM aufgerüstet.
Der Hersteller der Videoschnittkarte, Dazzle-Fast, wurde offensichtlich von Pinnacle geschluckt.
Abgesehen von der Tatsache, das man nun für diese Karte kaum noch Support erhält (die Hotline sagte „nur über die Website“, die Website ist unzumutbar), ist es fast unmöglich, auf den Internetseiten überhaupt noch Treiber oder ähnliches zu finden.
Pinnacle? – Nein, Danke.
Aber gibt es noch Alternativen?
Ich habe so das dumme Gefühl, das sich Pinnacle zum Monopolisten mausert. Der Kauf von Miro und Dazzle/Fast hat Pinnacle zu einem Riesen gemacht, zu dem kaum eine Konkurrenz erkennbar ist 
Wir werden sehen, wie die Geschichte ausgeht.
Eine kleine Linksammlung:
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