Nachrichtenströme aus der Heimat
Nachdem sich zu meinem Heimatdorf „Wolsdorf“, einem Stadteil von Siegburg, die Homepage des JGV Rosenhügel als Infoquelle gefestigt hat, konnte ich Andre (als Ansprechpartner zu der Seite) vorhin davon überzeugen, für die Wolsdorf News und die Hauptseite Newsfeeds in Form von rss-Feeds bereit zustellen.
Mittels RSS Feed kann man Nachrichtenquellen in einem sogenannten FeedReader gesammelt berachten und braucht so nicht jede Informationsquelle einzeln (z.B. per Webbrowser) ansteuern, um auf dem Laufenden zu bleiben. Solche RSS Feeds findet man in nahezu jedem Weblog und auch auf vielen Nachrichtenseiten wie z.B. tagesschau.de.
Als FeedReader für solche Feeds kann ich für Linux unter KDE den Akregator nennen, unter Windows den SharpReader oder FeedReader , Sage als Extension für den Firefox, sowie Bloglines als Webdienst, der mit jedem Browser bedient werden kann.
Hier nun die beiden URL für die RSS Feeds des JGV – ich denke, in naher Zukunft wird man einen Hinweis auf sie auch auf deren Webpage finden:
Vielen Dank nochmal an Andre für die spontane Antwort auf meinen „Featurerequest“ ![]()
IT- Extrablatt
Friedrich Schönmann möchte wissen, wer sein Blog liest.
Da ich viel zu selten dazukomme, die TrackBack Funktionen zu nutzen, teil ich es ihm jetzt durch einen solchen mit ![]()
Fotorahmen
Möglichkeiten, Fotos im Web schön zu präsentieren gibt es bekanntermaßen viele – von einer Gallery über Flickr bis hin zu vielen anderen Tools. Heute habe ich in Arnold’s Weblog eine weitere entdeckt:
Expose 4 ist eine kostenlose, auf Flash basierende Fotogalerie. (Nein, Arnold, sie ist leider nicht frei, nur für den privatgebrauch kostenlos.)
Richtig zur Höchstform läuft diese Galerie jedoch erst mit dem ebenfalls dort erhältlichen Album Manager, denn mit diesem kann man die Galerie über eine graphische Benutzeroberfläche recht angenehm pflegen. Und wenn man seine Galerie aktualisiert hat, braucht man nurnoch das expose – Verzeichnis auf seinen
Webserver kopieren und schon ist die Galerie online. (Ich hab jetzt keine großartigen Anstrengungen für die kleine Demo unternommen, nur nen paar Herbstbilder zusammengesucht
.)
Unter Linux läuft der Album Manager, obwohl auf .NET realisiert, auf Anhieb leider nicht. Zumindest ist das der Stand der Dinge nach einem ersten Test mit mono 1.1.8.3 unter Kubuntu 5.10.
Alles in allem eine nette Sache, ich fiebere dennoch einer Gallery entgegen – sagt mir einfach mehr zu ![]()
Telefon beschränkt
Kann mir jemand sagen, woher diese Fehlermeldung auf einem Nokia 7210 kommt und was sie mir eigentlich sagen will?
Wähle ich die Option Aufheben, will er einen Code von mir haben – welchen?
Mir ging das mittlerweile so auf den Keks, das ich das Simens S45 wiederbelebt habe und mich lieber mit der Simens-Menüführung auseinandersetze, als mich ständig über das schöne Nokia zu ärgern ![]()
Semesterbeginn
So schnell ist also die vorlesungsfreie Zeit rum. Der Sommer scheint entgültig vorbei, viel ist passiert – frei nach dem Motto Alles bleibt anders – und ich werde die meiste Zeit wieder hier in Stuttgart sein.
Heute Abend war ich noch in der Stadt und habe mir im Bahnhof die Ausstellung zum World Press Photo Award 2005 angesehen. Es sind wieder einige sehr beeindruckde Aufnahmen dabei.
Die Ausstellung wandert und wird in Deutschland laut Website noch bis zum 18. Oktober in Stuttgart und vom 21. bis zum 30. Oktober in Wiesbaden zu sehen sein. Ansehen lohnt sich ![]()
Vorhin sind eben auch diese beiden Fotos von einem der Brunnen vorm neuen Schloss in Stuttgart entstanden – ich hoffe sie gefallen Euch ![]()
Ab morgen sind dann wieder Vorlesungen, ich bin gespannt und freu mich auf die Vorlesungen Angewandte Mathematik, Theoretische Informatik, Rechnernetze, Datenbanken 1, Softwareentwicklung 2 und Betriebssysteme ![]()
Jubelschrei
Ich habe eben bei Polylux erfahren, das MTV und VIVA die Ausstrahlung von Klingeltonwerbung einstellen wollen.
MTV ab Oktober, Viva dann ab Januar.
Ein großer Tag für unsere Jugend. Es geht wieder aufwärts
Danke.
Geocaching
Nachdem ich dem Geocachen bisher aus Zeitgründen eher zurückhaltend gegenüber stand, bin ich am Wochenende von der Begeisterungswelle in meinem Freundeskreis mitgerissen worden und habe mich auch auf „Schatzsuche“ begeben.
Schatzsuche? Geo-was? Was schreibt der da?
Ein Erklärungsversuch. Beim Geocaching sucht man, bewaffnet mit einem Global Positioning System (GPS) und Koordinaten Schätze , die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat.
Es handelt sich also sozusagen um eine etwas modernisiertere Form der Schnitzeljagt.
Seinen Anfang genommen hat das ganze im Jahr 2000, als die US-Regierung ihre künstliche Verschlechtwerung des GPS-Signal soweit heruntergefahren hat, das es auch
für die Zivilbevölkerung nutzbar wurde.
Offensichtlich aus Spaß an der GPS – Technik versteckte Dave Ulmer in der Nähe der Stadt Portland im Bundesstaat Oregon, USA, den ersten Schatz und veröffentlichte die GPS-Koordinaten in einer Internet-Newsgroup. Natürlich wurde der Schatz recht bald gefunden und so entstand die Idee des Geocaching.
Es wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, auf die versteckten Schätze (Caches) und ihre Koordinaten dokumentiert wurden – das größte Verzeichnis für Caches findet sich unter http://www.geocaching.com .
Bei dieser Schatzsuche geht es übrigens nich unbendingt um den Inhalt des Schatzes, sondern um das Finden an sich. Hat man einen Schtz gefunden, trägt man sich in das Logbuch ein und tauscht evtl. einen Gegenstand aus der Schatzkiste – legt den Schatz selbst dann jedoch zurück an seinen PLatz, damit auchnoch andere ihn heben und sich im Logbuch verewigen können.
Außerdem trägt man sich auf der Internetseite ebenfalls in das virtuelle Logbuch zum gehobenen Schatz ein und pflegt so seine Statistik, wieviele Schätze man schon gehoben hat.
Natürlich ist es auf Dauer nicht unbedingt interessant, immer direkt zu den Zielkoordinaten zu laufen und den Schatz zu heben. So sind die meisten
Verstecke mittlerweile mit Rätseln oder Aufgaben verknüpft, die man lösen muss, um Zeilkoordinaten für den Schatz zu erhalten.
Die Beschreibungen zu den einzelnen Schätzen sind mit Hinweisen versehen, wie schwierig das Rätsel und das zu bewältigende Gelände ist.
So kann man gezielt einen Schatz suchen, wenn man z.B. am Sonntag nachmittag nur mit der Familie einen gemütlichen Spatziergang machen möchte (einfaches Terrain) oder aber Lust auf eine kleine Klettertour hat (schwieriges Terrain).
Am vergangenden Sonntag hatten wir Lust auf eine kleine Klettertour und so verschlug es und in den Wald oberhalb von Oberkassel – zu den Oberkassler Höhlen.
Die Tour hat einen riesen Spaß gemacht
– ein kleines Video hat Dirk zusammengeschnitten. (leider im wmv Format :-/ )
Weitere Info könnt ihr hier finden:
- geocaching.de – deutsche Geocaching Seite mit interaktiver Karte
- geocaching.com – die englische Seite mit dem großen Cache-Verzeichnis
- Wikipedia.de: Geocaching
- spiegel.de: Geocaching – Jagt nach der …
Am Wochende gehts weiter ![]()
Bloginfo a la c’t
Heute war die neue C’t im Briefkasten und ich hatte endlich mal wieder Zeit sie direkt zu lesen – das Vorwort ist mal wieder Klasse!
Besonders insteressiert haben mich aber die Artikel über „klein Bloggersdorf“ – die deutschsprachige Bloggerszene – und das Phänomen des Bloggens. Kann ich nur jedem empfehlen, der sich für aktuelle Trends im Netz oder vielleicht auch für Blogs an sich interessiert.
Besonder nahrhaft waren für mich der Artikel „Massenmedium“ über die Blogosphähre im Ganzen, sowie der Kasten „mit Recht bloggen“, in dem rechtliche Aspekte rund ums bloggen angesprochen werden.
Fazit: Lesen! ![]()
(Für alle, die nicht zu den Abo-Empfängern gehören: Es geht um die Ausgabe 19, die ab Montag auch im Zeitschriftenhandel erhältlich sein dürfte.)



