1. Februar 2006
Auf heise.de wird in dem Artikel IT-Branchenverband will Homeland Security in Deutschland koordinieren berichtet, dass der Branchenverband BITKOM mit einem „Leuchtturmprojekt“ Deutschland dabei helfen will, seine nationale Souveranität im Kampf gegen den Terror zu verteidigen.
Mir wird bei dem Gedanken unwohl. Wieso will ein Wirtschaftsverband sich um kernpolitische Themen kümmern und reisst das dann noch dermaßen an sich? Werden bei einer derartigen Verquickung von Staat und Wirtschaft nicht ganz böse Erinnerungen wach?
Nach Angaben von Bitkom sind über 60 Firmen an der deutschen Homeland Security beteiligt, von Accenture über Cisco Systems und IBM bis hin zu Siemens und Vodafone.
Accenture? IBM? Cisco?
Um die Sicherheit unseres Landes sollen sich also amerikanische Konzerne kümmern? Gut, die haben mit ihrem Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security – Artikel aus wikipedia) ja schon Erfahrung mit dem Vernichten der Privatsphäre und dem Gleichschalten der Medien, dann kann man Deutschland da ja gleich mit dranhängen…
Da ist es schon eine Wohltat, auf telepolis zu lesen, dass es für die Biometriepässe einen Rückschlag gab. In den Niederlanden wurde die Verschlüsselung eines solchen aus 10 Metern Entferung geknackt.
Hoffentlich wachen wir bald auf und merken, was unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung und Sicherkeitsmaßnahmen alles für ein Schindluder getrieben wird.
Augen und Ohren auf, wenn euch etwas an eurer Freiheit liegt!
1. Februar 2006 · Politik
1. Februar 2006
Bei http://www.publicons.de kann man sich ein Profil in Blogbuttonmanier zusammenstellen, z.B. so:

Kann man für Forumsignaturen oder Ähnliches nutzen, muss man aber nicht.
1. Februar 2006 · NetFeed
24. Januar 2006
Folgenden Seitenaufruf an mein bereits wegen Spam abgeschaltetes Gästebuch fand ich in meinem Logs (zur besseren Lesbarkeit umgebrochen):
/gb.php?&name=Antispam&email=DIES_ENTFERNEN_sd@eclabs.de&url=http://www.eclabs.de/c_antispam.php&action=eintragen
&kommentar=Ich+habe+festgestellt%2C+dass+Ihre+Seite+von+Spam-Robotern+verseucht+ist.%0D%0AWenn+Sie+interesse+haben%2C+
k%F6nnen+wir+Ihen+anbieten%2C+%0D%0AIhre+Seite+davon+zu+befreien+und+vor+weiteren+Spam-Eintr%E4gen+zu+sch%FCtzen.
%0D%0A%0D%0ABesuchen+Sie+unsere+Seite+auf%0D%0Ahttp%3A%2F%2Fwww.eclabs.de%2Fc_antispam.php
Jetzt ist nur noch die Frage ob die Betreiber/Inhaber von eclabs.de diesen Unsinn selbst initiert haben, oder ob es jemand in ihrem Namen war, der den Ruf eines Konkurrenten schädigen will. Ich tendiere eher zu der ersten Variante.
Warum ich die Aktion für Unsinn und darüber hinaus den Spammer gegen Spam für unseriös halte?
Ein seriöser Dienstleister hätte sich in einer persönlichen Mail an mich gewandt, und nicht mit diesem plumpen Versuch – der übrigens auch bei intaktem Gästebuch zu keinem Eintrag geführt hätte.
Die Homepage wirkt darüber hinaus recht plump, nur versteckt bei Produktbeschreibungen erhält man Informationen oder Namen von den Leuten, die hinter dem Firmennamen stehen – nicht jedoch, wie man erwartet hätte, unter „wir@eclabs.de“. Nicht sehr überzeugend, wenn man die angebotene Produktpalette berachet…
Auf Verlinkung habe ich bewusst verzichtet. Muss man ja nicht noch unterstützen sowas. Bekommen schon durch diesen Artikel mehr Aufmerksamkeit als sie verdient haben, aber manchmal muss man sich schon über so kurioses Vorgehen auslassen 
24. Januar 2006 · NetFeed
24. Januar 2006
Unter http://www.meinprof.de/ hat man seit wenigen Wochen die Möglichkeit, Vorlesungen und die dazugehörigen Dozenten zu bewerten – und so, genügend Beteiligung vorrausgesetzt, einerseits einen Gegenpol zum Uniranking bekannter deutscher Zeitschriften zu schaffen und andererseits eine Entscheidungshilfe zu bekommen, welche Vorlesungen und Professoren man im nächten Semester besuchen möchte 
Die Beiträge werden wohl nocheinemal gegengelesen, um Missbrauch vorzubeugen. Das dürfte zumindest die offensichtlichen Querschüsse ausfiltern.
Das Projekt scheint ganz gut aufgesetzt, sogar zur Hochschule der Medien finden sich schon einige Einträge.
Leider scheint die Seite ein wenig mit Lastproblemen zu kämpfen, aber es lohnt sich, zu warten. Hoffentlich haben die Betreiber die bald im Griff, den die Zugriffe werden wahrscheinlich nicht weniger werden…
Also: mitmachen 
24. Januar 2006 · Studentenleben
20. Januar 2006
Nachdem es nun schon einige Zeit her ist, das ich hier von einem netten Flashgame zum Zeitvertreib berichtet habe, bin ich eben über Arnolds Weblog endlich mal wieder auf sehr nettes Spiel gekommen:
Commander Keen
Commander Keen ist ein Jump’n’Run der alten Garde und dürfte vielen, die z.B. noch auf 386er – PCs gespielt haben, bekannt sein
– mehr in Wikipedia…
Nun aber viel Spaß beim Zocken 
18. Januar 2006
Es geht weiter 
Zu meiner Begeisterung habe ich gerade gelesen, dass Benutzer von Google Talk nun auch ungehindert mit Benutzern anderer Jabber Server „jabbern“ (also chatten) können.
Hoffentlich finden sich so nun bald nochmehr Bekannte im „Jabbernetz“ 
18. Januar 2006 · NetFeed, Software
17. Januar 2006
Podcasts waren vorgestern, VBlogs sind am Zug 
Seit einiger Zeit hört man schon von sogenannten VBlogs – Videoblogs, auf denen selbstgedrehte Videos publiziert werden.
Mit Ehrensenf ist mir eben zum ersten mal ein deutschsprachiges Exemplar untergekommen. Zumindest den beiden Folgen, die ich bis jetzt gesehen habe, nach zu urteilen ist Ehrensenf durchaus einen (täglichen) Blick wert – zum Beispiel zum 3 Uhr Kaffee 
Viel Spaß!
17. Januar 2006 · NetFeed
13. Januar 2006
..oder: Was macht man mit einem ausrangiertem Oszilloskop ?
Wir waren heute Nachmittag im Computermuseum der Uni Stuttgart
und haben dort sehr viel Spaß gehabt. Auf einer sehr lebendig
gestalteten Führung wurde uns an noch funktionierenden(!!) Geräten
gezeigt, mit welchen Systemen das Computerzeitalter seine Anfänge hatte.
So wurde zum Beispielt gezeit, was die Admins von damals in ihren
Pausen so alles gemacht haben – mal eben den Techno erfunden. Dazu
stellten sie ein Radio so neben die Hauptrecheneinheit, das die
Abstrahlung der Schaltkreise im Radio als Geräusche empfangen werden
konnten – bei viel Rechenlast ziemliches Drucheinander, wenn nichts zu
tun war Stille – die Vorstufe zum PC-Speaker
Damit aber nicht genug, denn natürlich kann man dann auch Software
schreiben, die die CPU so belastet, das man im Radio eine Melodie hören
kann. Definitiv die Anfänge von Techno. Jawohl. Das wurde uns sogar vorgeführt, live und in Farbe. Sehr
abgefahren 
Aber damit nicht genug. Denn nachdem man ja nun was für auf die Ohren
hat, braucht man natürlich noch ‚was fürs Auge. Was könnte es da
besseres geben, als ein ausrangiertes Oszilloskop, das man schnell mit
dem Rechner verbindet und fortan auf dem Oszi von leicht pschodelischen
Sequenzen bis zur Mickey Mouse Show vieles sehen kann – auch das
durften wir bestaunen 
Bilder gibt es in einem kleinen Album bei Flickr.
Ein Besuch im Computermuseum der Uni Stuttgart ist also unbedingt empfehlenswert!
13. Januar 2006 · Studentenleben
11. Januar 2006
Nachdem wir im Oktober letzten Jahres schon versucht hatten, unsere Küche etwas wohnlicher zu machen und die große weiße Wand zu verschönern – das Poster dann jedoch direkt nach 2 Tagen geklaut wurde, haben wir nun einen zweiten Versuch unternommen:
Seit Montag hängt sie wieder, unsere Küchenfee. Hoffentlich bleibt sie diesmal länger – wir haben viel dafür getan und sie rundherum mit Klebeband befestigt 
11. Januar 2006 · Studentenleben
5. Januar 2006
Du suchst nach einem Bild, hast aber keine Ahnung mit welchem Begriff man es am besten beschreibt?
Dann versuch doch mal retrievr !
Einfach kurz skizzieren, was man sucht und direkt werden suchergebnisse aus dem riesigen Bilderpool bei flickr angezeigt.
Natürlich hängt der Sucherfolg von Deinem Zeichentalent ab, aber spaßig ists allemal 
5. Januar 2006 · Foto, NetFeed