Wenn Du ein wenig Begeisterung für Livekonzerte hast, der Punkszene nicht abgeneigt bist und einfach mal wieder ‚was unglaublich erfrischendes lesen möchtest, empfehle ich diesen Artikel, dessen Geschichte während meiner frühen(!) Jugendzeit spielt:
Nice to have: der Rundfunker ist ein WiFi streaming Radio der Marke „Eigenbau“ 🙂
Er verbindet sich automatisch zum lokalen WLAN und sucht nach verfügbaren MP3s. Über das LCD und die Bedienelemente an der Vorderseite kann man dann auswählen was man hören möchte.
Der Clip Google Epic 2015 ist mir vor nen paar Tagen schon untergekommen (da noch in englisch), und ich war begeistert. Aus verschiedenen Gründen bin ich leider nicht direkt dazu gekommen, den Link zu bloggen. Vielleicht auch weil mir vielzuviele Gedanken zu durch den Kopf gingen, die ich jetzt einfach weglasse…
Eben habe ich die passende Aktion dazu gefunden: GoogleFasting. 7 Tage ohne Google-Kontakt. Chris schreibt zwar, dass er die Aktion nur startet um zu sehen, obs klappt, oder nicht – nicht aus „politischen Gründen“ – aber es passt schon „wie die Faust aufs Auge“….
Wenn ein Raucher Ringe pusten kann, sieht das manchmal shcon sehr faszinierend aus. Noch faszienierender finde ich allerdings Delfine, die Luftringe machen.
Nachdem mein Einstieg in den Karneval ja nicht so gut war, bin ich am Geisterzug Samstagabend dann doch noch ganz gut in Stimmung gekommen – und geschockt darüber, das man den Geisterzug in Zukunft am liebsten unter den Tisch fallen lassen will.
Dabei finde ist ist gerade der Geisterzug eine wesentliche Bereicherung für den Straßenkarneval und nen ganz guter Gegenpol dazu, das Karneval leider viel zu oft nur in Saufgelage ausartet.
Wenn man den Geisterzug mitrechnet habe ich dieses Jahr 4 Züge gesehen und Karneval genossen 🙂 Ich hoffe, eure Katerstimmung am Aschermittwoch hält sich auch in Grenzen.
Robin hat recht, es ist jetzt Zeit für Frühling. Schliesslich soll Karneval doch den Winter austreiben!
Zwei Links, die ich mir nach dem Lernen unbeding mal genauer ansehen möchte. Dewegen schnell hier notiert, vielleicht hat ja jemand vor mir Zeit, drüberzuschauen und erzählt mir, was sich dahinter verbrigt 😉
Kurz noch ‚was praktisches:
Zum unkomplizeirten Kopieren von EXIF – Informationen zwischen zwei Bilddateien (z.B. weil eine Anwendung beim Bearbeiten&Speichern diese abschneidet) dient der Befehl
jhead -te <BildMitEXIF.jpg> <ZielBild.jpg>
EXIF-Daten sind Zusatzdaten, die Digitalkameras zu Bildern speichern und in die Bilddateien einbetten. Gespeichert wird z.B. das Aufnahmedatum, die Brennweite, Verschlusszeit, etc. mehr Informationen zu EXIF.
Informationen zu jhead gibt es auf der Projektseite. Es ist auch eine Windowsversion verfügbar.