In letzter Zeit habe ich öfter über meine Entscheidung, nach der Ausbildung noch zu studieren, diskutiert.
Eben kommt mir in einem Artikel auf ftd.de folgender Absatz unter:
Hochqualifizierte profitieren
Besonders hoch qualifizierte Erwerbstätige erhalten wieder deutliche Gehaltszuwächse. „Die Nachfrage nach gut Ausgebildeten steigt“, so Hinze. Schlechter sieht es für niedrig Qualifizierte aus, die ohnehin weniger verdienten. Hier mache sich die Konkurrenz durch Niedriglohnländer besonders bemerkbar. „Im unteren Bereich steigen die Löhne kaum oder sinken effektiv sogar“, sagte Hinze. Nicht nur zwischen den Beziehern von Kapital- und Arbeitseinkommen, sondern auch zwischen besser und schlechter verdienenden Beschäftigten nimmt der Abstand zu.
Mir geht es nichtmal darum, hervorzuheben, das man mit einer besseren Qualifikation auch besser verdienen kann (nicht muss!), sondern um den Hinweis auf die Konkurrenz zu anderen Ländern. Einen einigermaßen sicheren Arbeitsplatz kann man sich in Zukunft wahrscheinlich mit einer höheren Qualifikation wesentlich besser sichern.
Studieren lohnt sich.
Immer noch, wenn nicht sogar: Immer mehr.
Sollte man in die Verlegenheit kommen, aus den mühsam in Subversion eingegebenen Log-Einträgen (bzw. commit-messages, also dem, was man als Kommentar beim Einchecken von Änderungen vermerkt) ein Changelog erzeugen zu wollen/müssen, empfehle ich das Skript svn2cl, zu finden unter ch.tudelft.nl/~arthur/svn2cl/ bzw. für Windows unter http://www.cosmo-system.jp/iwasa/svn2clwin.html .
Hiermit kann man sowohl traditionelle Changelog-Dateien im reinen Textformat erzeugen, als auch gut formatierte HTML Dateien. Theoretisch kann man alles erzeuen lassen, was man so möchte, denn die Transformation läuft über XML und XSLT, und dort sind die Möglichkeiten ja fast unendlich
Hintergrund:
Subversion (kurz: SVN) ist ein Versionskontrollsystem, das es möglich macht zu mehreren Leuten an denselben Dateien (meist Quellcode für Software, Office-Dokumente und Multimediadateien sind aber ebenso möglich) zu arbeiten ohne Gefahr zu laufen, sich gegenseitig zu überschreiben und so Änderungen ungewollt zu verlieren. Zu jeder Änderung an einer Datei oder einer Menge von Dateien hinterlegt man einen Log-Eintrag, in dem man kurz beschreibt, was man verändert hat.
Das in diesem Eintrag beschriebene Skript dient nun dazu, diese Log-Einträge übersichtlich in einer Datei zusammenzufassen.
Einen guten Kommentar zu den (verhinderten) Anschlägen von London gestern hab ich gerade auf tagesschau.de gelesen. Wenn man sich die letzten beiden Tage so anschaut scheinen die Terroristen – obwohl niemand gestorben ist – Erfolg gehabt zu haben. Sie haben Anst und Schrecken verbreitet.
„Sicherheit darf nicht auf Kosten der Freiheit gehen. Denn dann hätten die Terroristen wirklich gesiegt – die diese Freiheit zerstören und Angst und Misstrauen sähen wollen.“ Kommentar „Sicherheit darf nicht auf Kosten der Freiheit gehen“ von Holger Senzel, NDR-, ARD-Hörfunkstudio London
Ich denke, die nun wieder aufkommenden Diskussionen um mehr Sichherheitsvorkehrungen, mehr Kontrollen, den Einsatz der Bundeswehr im Inland, Rasterfahndung und Lauschangriff, usw., sollte man mit größter Vorsicht genießen. Das höhste Gut unserer Gesellschaft ist doch unsere individuelle Freiheit. Vollkommene Sicherheit kann es nicht geben – also lasst uns unsere Freiheit auch nicht für ein Trugbild der Sicherheit aufgeben.
…bestimmen meinen Feierabend.
Nachdem das Anbringen eines Toiletten-Wasserkastens dank der wunderbaren Altbau-Konstruktion zur 2,5 Stunden Aufgabe mutierte (Nein, es lag nicht daran das Informatiker sich nicht als Installatuere versuche sollten!), habe ich bis jetzt an meinem ersten Versuch eines Curriculum Vitae gesessen. Und bin müüüüüüüde. Deswegen geh ich jetzt auch erstmal schlafen.
Naja, wohl eher Vorlesungsfreie Zeit.
Nachdem ich den ersten Schwung Klausuren gar nicht mal schlecht hinter mich gebracht habe (Computergrafik steht noch aus..), habe ich 2 Wochen damit verbracht Tapeten abzureissen, Garagen und Schuppen auf- und umzuräumen und Sperrmüll zu entsorgen.
Die nächsten 4 Wochen werde ich nun in einer den wahrscheinlich meisten bekannten Firma in Hennef verbringen und in meinem Fachgebiet arbeiten – die Weiterentwicklung einer Logistiksoftware für einen großen öffentlichen Auftraggeber, die Implementierung einer Schnittstelle zwischen einem Zeitverschreibungssystem und einer Sofware zur Ressourcenplanung sowie die Systempflege eines Subversion Servers stehen zum Beispiel auf meiner ToDo-Liste.
Und dann gehts auch schon wieder in die 2te Klausurphase und ins nächste Semester…schön wenn ich trotzdem zwischendurch Zeit finde, zum Beispiel Frösche zu fotografieren. Dieses Exemplar hier war Gast auf der Einweihungsparty unserer neuen Nachbarn in Siegburg und wohnt dort in einem der beiden Teiche – zum Glück nicht im Pool
Den neuen Nachbarn wünsche ich hier nochmal alles Gute im neuen Heim, willkommen (zurück) in Wolsdorf!
Unser Badezimmer wird gerade von einer verirrten Fledermaus belagert
Wir hatten das Fenster zum Lüften auf und als ich mich eben ins Bad begab und das Licht einschaltete wurde ich von einer ziemlich hektischen Feldermaus begrüßt.
Also Fenster wieder auf, Licht aus, Tür zu und jetzt mal abwarten. Hoffentlich beruhigt sich das arme Tier schnell wider und findet den Weg durch das (jetzt wieder kolpett offene Fester). Ich hab nämlich keine Lust das Tier mit einem Netz oder so zu fangen und aktiv in die Freiheit befördern zu müssen …
Irgendwie freu ich mich gerade das es hier bei uns so lustige Tierchen noch gibt Meine Ma teilt meine Begeisterung nicht ganz – jedem das seine
Aus Rücksicht auf die Feldermaus mach ich kein Foto. Sorry, soviel Tierliebe muss sein
…endlich, zumindest die erste Etwppe, die drei Hammer kommen ja noch…
Aber damit mein Leben jetzt erstmal nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, habe ich vorgesorgt und meinen Kühlschrank gefüllt
Und genau darum werde ich mich jetzt zusammen mit meinen lieben Kommilitonen (jeder hat so’n Fach) beim Grillen aufm Dach kümmern…
Oha. Mentos und Cola.
Schon faszinierend, was Mentos in Cola so anstellen
Schade, das man die in den ganzen Videos gezeigten Späße wohl nicht mit den in Deutschland verkauften PET Flaschen machen kann…
Dabei fällt mir auf: Man sollte echt aufpassen, was man isst. Stellt euch mal vor, was das in eurem Bauch so anrichtet
Das lustigste Video, dass ich bisher gesehen hab, ist:
…der deutsche Sommernachtstraum. Schade.
Wirklich spannend das Spiel. Man hatte fast den Eindruck, die Jungs wären zum Schluß schon im Kopf beim Elfmeterschiessen gewesen – 2 Mintuten zu früh
Schade.
Hatte eigentlich außer mir noch jemand den Eindruck, dass die Spieler auf dem Rasen teilweise viel zu sehr gerutscht sind? Ist das Absicht das der Rasen so weich ist und die Leute ständig wegrutschen und auf die Nase fallen?