16. Oktober 2006
Nachdem wir es Freitag gerade noch zu den letzen Vorträgen auf der Geburtstagsparty vom KDE geschafft hatten, blieb es für Bernhard und mich nur noch, uns über den Kuchen zu freuen und mit auf das Gruppenfoto zu kommen 
Die Vorträge, die wir noch hören konnten, waren sehr interessant.
Zum Beispiel wurde über die erfolgreiche Umstellung der Arbeitsplatz-PC in Treuchtlingen auf Linux als Betriebsystem mit KDE als Oberfläche berichtet. Die Aktzeptanz bei den Benutzern (und darauf kommt es ja an) ist wohl sehr gut. Viele geben an, jetzt besser als zuvor mit dem Computer zurecht zu kommen.
Wehmutstropfen ist jedoch nach wie vor, das Kommunuen und Städte oft ihr eigenes Süppchen kochen, anstatt sich, gerade auch im Opensourceumfeld, zusammenzutun. Hier ließ sich bestimmt einiges Geld, Steuergeld, einsparen, was dann für sinnvollere Zwecke wie z.B. Schulmodernisierungen zur Verfügung stünde.
Wenn die Zeit es zuließe und ich nicht durch die Hochchule so gut beschäftigt wäre, würde ich mich jetzt wahrscheinlich ein wenig in QT einlesen und versuchen, ein paar KDE Bugs zu beheben 
13. Oktober 2006
Das Tutorium gestern ist sehr gut angelaufen, es waren über 20 Leute da. Hoffentlich bleiben viele lange dabei.
Für die ganz Ungeduldigen: Die nächste Möglichkeit kostengünstig das Zertifikat zu bekommen, ist auf der Linux World in Köln Anfang November.
Heute morgen hat sich dann auch spontan eine Lösung für mein Stundenplanproblem ergeben. Nachdem das Seminar Dokumenternerstellung 2 überlaufen war und der Prof. nicht mehr als 10 Leute aufnehmen wollte (wieso wird sowas vorher nicht publik gemacht?), hab ich mich verabschiedet. So bin ich jetzt auf 34 ECTS Punken und ich danke, das ist ganz gut machbar.
Heute Nachmittag gehts noch rüber nach Esslingen zur 10 Jahre KDE Jubiläumsparty. Bin mal sehr gespannt, was dort so passiert 
Ingo ist mit RadioTux seit heute morgen dort, er wird mit Sicherheit auch noch ausführlicher berichten.
Wer kommentieren will, sollte übrigens im URL Feld dringend etwas eintragen, und wenn es nur ein http:// ist. Sonst bekommt man eine wirre Fehlermeldung. Werd‘ mich bemühen, es bald zu beheben….
Danke an Benni und Martin fürs Nachhaken und die Hilfe bei der Fehlersuche 
13. Oktober 2006 · Linux, Studentenleben
11. Oktober 2006
Morgen Abend, gehalten von Chris und mir. Premiere 
Es haben schon 30 Leute Interesse angemeldet, ich bin gespannt wieviele wirklich kommen und dabei bleiben….
Aus unserer Ankündigung:
Linux von Grund auf kennenlernen – dazu bieten wir Euch ab diesem
Semester mit dem neuen Linux Tutorium Unterstützung an.
Wir arbeiten Schritt für Schritt auf das Ablegen der Zertifizierung als
„junior-level System Administrator“ (LPIC-1) des renommierten Linux
Professional Institute (LPI) hin.
Themen des Tutoriums sind zunächst grundlegende UNIX
Administrations-Aufgaben: Umgang mit der Kommandozeile, Hardware
Konfiguration, Software Installation und Paketmanagement.
Ich freu mich schon 
Links:
LPI e.V. German
Linux Professional Institute
11. Oktober 2006 · Linux, Studentenleben
10. Oktober 2006
Da ich recht gerne mal über den Tellerrand schaue, habe ich den heutigen Tag bei Mircosoft in Böblingen auf einer Info-Veranstaltung zum Visual Studio 2005 Team System verbracht.
Das Team System ist ein Sofwarepaket, das viele bereits bekannte Tools zusammenschnürt, ineinandergreifen lässt und so unter einer Oberfläche zusammenfasst.
Von den klassichen Funktionen zu Design und Entwicklungen über Versionskontrolle, Testing, Datenbankentwicklung und Stresstests bis hin zu einer kompletten Prozessunterstützung scheint das Team System alles zu bieten, was man in der modernen Softwareentwicklung so benötigt.
Interessant ist, das das gute alte Visual Source Safe ausgedient hat und durch ein neues Versionskontrollsystem ersetzt wurde. Dieses ist Subversion *sehr* ähnlich. Es unterscheidet sich im Wesentlichen durch die Möglichkeit, sogenannte CheckIn-Polices (unter welchen Bedingungen darf jemand etwas einpflegen) frei definieren zu können, durch verschiedene Lock-Types (CheckIn-Lock, andere können lesen aber nicht einchecken und CheckOut-Lock, andere dürfen die Datei garnicht anfassen) sowie durch das wirklich Interessante Feature der „Shelves“.
„Shelves“ bieten einem Entwickler die Möglichkeit, Teile des Projekts in einem „privaten Fach“ auf dem Server zwischenzulagern. Diese sind also noch nicht wieder im zentralen Projektverzeichnis eingepflegt und stören so auch nicht unbeteiligte Kollegen bei der Arbeit, können aber für andere Freigegeben werden. Ideal für Code-Reviews („he, kannst Du mal schauen, ob das so funktionieren kann? „) oder zum Zwischenlagern verschiedener Varianten einer Lösung.
Auch die Funktionalitäten für Datenbankentwickler sahen sehr gut aus:
Vergleichen verscheidener Datenbanken, Generieren von Update Skripts aus den Unterschieden
einfaches Generieren von Testdaten
Unittest für StroedProcedures
und vieles mehr 
Insgesamt eine sehr eindrucksvolle Veranstaltung. Gerade auch duch den sehr lebendigen Vortragsstiel und die sehr guten Referenten.
Links zum Thema:
Webcast zum Visual Studio Team System
Visual Studio Team System – Live erleben (2,5 Stündiger Webcast)
Der Nachteil an dieser Lösung ist sicherlich, das man sich bedingungslos den MS-Best-Practices hingeben muss. Klar kann man beliebige Prozesse im Team System abbilden, dennoch bindet man sich technologisch an Mircosoft. Und dort gibts UML 2.0 übrigens nur über Zusatztools – als Standard Modellierungssprache hat Microsoft eine eigene Modellierungssprache von UML abgeleitet.
10. Oktober 2006 · dotnet, Software
4. Oktober 2006
ist relativ. Und sowieso immer zu knapp.
Die Vorlesungen sind heute mit einem Tag von 8.15 bis 19.15 durchgestartet. Die Pausen wurde sinnvoll durch Infoveranstaltungen aufgefüllt, und ich brüte nun darüber, wie ich denn meinen Stundenplan für dieses Semester am besten gestalte…
Zuviele Möglichkeiten, von denen ich keine auslassen möchte, aber zuwenig Zeit um sie wirklich alle wahrnehmen zu können.
Ich sollte es irgendiwe schaffen, meinen Plan von derzeit 42 bzw 36 ECTS Punkten auf 30 zu reduzieren. Sonst lange ich nach Vorhersage einiger Mitmenschen mit nem Infarkt im KH statt mit nem Bachelorabschluss aufm Arbeitsmarkt…
Für die, die nicht Studieren: Für 1 ECTS Punkt muss ein begabter Student 30 Stunden arbeiten. Bei 30 ECTS Punkten in einem Semester ergibt sich so eine Arbeitswoche von 38,5 Stunden – ohne das dabei ein freier Tag geplant wäre. Nun gehöre ich zum einen zu den Leuten, die mehr tun müssen um ans Ziel zu kommen und zum anderen brauche ich hin und wieder meine Semsterferien oder freie Tage um andere Angelegenheiten zu regeln…
Irgendwie hatte ich mir das Studentenleben einfacher vorgestellt, aber unterm Strich macht’s doch Spaß 
Willkommen im neuen Semester! Allen Kommilitonen (egal welcher Hochschule) einen guten Start!
4. Oktober 2006 · Studentenleben
22. September 2006
…wird doch völlig überbewertet. Im Allgemeinen.
Hier das Bild zeigt mich und mein Ego heute morgen nach dem Aufstehen 
Wirklich besser geschlafen haben wir nicht, aber man gewöhnt sich ja an alles…
22. September 2006 · Studentenleben
19. September 2006
..ist eine ziemlich unangenehme Sache, wenn man tagsüber versucht, einiges zu schaffen.
Gestern habe ich versucht, dem mit einer (für mich) überdurchschnittlich langen und schnellen Laufstrecke beizukommen. Hat nicht geholfen.
Eben war ich schwimmen – trotz, oder gerade wegen, des Muskelkaters von gestern. Ich fühl mich schon deutlich müder als gestern, hoffentlich lässt sich dieses Gefühl auch gleich in einen tiefen Schlaf verwandeln….
…damit ich so tief und fest schlummern kann wie die „Kuschel“-Katze hier im Bild 
19. September 2006 · Studentenleben
16. September 2006
…kann man ab sofort (auch) mit dem überarbeiteten Image Resizer.
Nachdem der ImageResizer unerwartet viel Echo erzeugt hat, habe ich einige Anregungen und eigene Ideen in die Tat umgesetzt.
Nebenbei habe ich mich dabei ein wenig mit dem .NET Framework 2.0 auseinandergesetzt und das neue VisualStudio 2005,
welches uns über die Hochschule zur Verfügung steht, ausprobiert.
Diese Version des ImageResizer setzt also das .NET Framework 2.0 vorraus.
Ist es auf dem Rechner nich vorhanden, sollte der Installer meckern und den Download vorschlagen.
Neue Funktionen und Features:
- Upload der verkleinerten Bilder
- Speichern der Einstellungen (Zielgröße, Pfad)
- Hinzufügen eines Wasserzeichen
Am besten verwendet man hier ein halbtransparentes PNG. Das Wasserzeichen wird rechts unten in das Bild eingefügt.
- Prefix vor dem Dateinamen der verkleinerten Bilder frei wählbar.
- Vorschau der Bilder in der Liste durch Doppelklick
Ich habe mehrere Versionen vorbereitet:
Ein ZIP-Archiv mit dem Quelcode und allen Projektdateien
Visual Studio 2005 Projekt, für die Flickr-Funktionalität muss ein eigener ApiKey und SharedSecret im Quellcode eingetragen werden.
Einen Installer für Windows.
Getestet habe ich diesen nur mit Windows XP mit installiertem Service Pack 2. (und dem .NET 2.0 Framework. Wenn es nicht installiert ist, mekert der Installer.)
Ein Zip-Archiv mit allem, was man neben dem .NET 2.0 Framework braucht.
Mehr braucht man eigentlich garnicht, um das Programm zu benutzen (insofern das .NET Framework oder Mono installiert und lauffähig ist).
Ich hoffe, ihr habt viel freue an dem Programm und freue mich immer über Feedback!
16. September 2006 · dotnet, Foto, ImageResizer
11. September 2006
Ich bin seit 24 Stunden zurück in meinem Studentenzimmer, um mich auf die nächsten 3 Klausuren vorzubereiten.
Die Wochen in Siegburg gingen viel zu schnell rum, und ich habe leider auch nicht alles fertigbekommen, was ich gerne geschafft hätte…
Trotzdem ein schöner Sommer, ich bin gespannt was der Herbst so bringt 
11. September 2006 · Studentenleben
31. August 2006
Ich habe vorhin erfahren das der neue Mr. Tagesthemen, Tom Buhrow auf das selbe Gymnasium wie auch meine Wenigkeit – das Anno Gymnasium Siegburg (Gruppe im StudiVZ) – gegangen ist. Unglaublich 
31. August 2006 · News, Siegburg