Firefox 3 Easteregg
Im neuen Firefox 3 in der Adresszeile about:robots eingeben,
Viel Spaß 😀
Update: about:mozilla ist auch einen Blick wert 🙂
Im neuen Firefox 3 in der Adresszeile about:robots eingeben,
Viel Spaß 😀
Update: about:mozilla ist auch einen Blick wert 🙂
Von Zeit zu Zeit werde ich darauf angesprochen, wie man eine Arbeitskopie „Ent-Subversionen“ kann. Zumeist, um den Inhalt dann wieder einem anderen Projekt oder einem anderen Branch oder ähnlichem hinzuzufügen.
Die Antwort: Lösche alle .svn Unterverzeichnisse. Unter Linux geht das ja noch sehr angenehm mit einem
find . -type d -name ".svn" -print0 | xargs -0 rm -rdf
Unter Windows ists es etwas unbequemer – aber zum Glück hat da ja schonmal jemand drüber nachgedacht und einen Kontextmenüeintrag ersonnen:
Folgende Einträge müssen als .reg File abgespeichert und durch Doppelklick in die Registry importiert werden.
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\Folder\shell\DeleteSVN]
@="Delete SVN Folders"
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\Folder\shell\DeleteSVN\command]
@="cmd.exe /c \"TITLE Removing SVN Folders in %1 && COLOR 9A && FOR /r \"%1\" %%f IN (.svn) DO RD /s /q \"%%f\" \""
(danke an das BlaBlubbBlog)
Weiss man sowas übrigens schon bevor man lokale Änderungen gemacht hat, genügt auch hier die Export-Funktion von SVN. Dann wird einfach der gewählte Zweig auf SVN ohne Informationen zur Versionierung exportiert.
Viel Spaß bei der weiteren Arbeit mit Subversion 😉
Ich bin gestern über das Demovideo zu Firefox Mobile gestolpert:
Firefox Mobile Concept Video from Aza Raskin on Vimeo.
Wirklich intessant zu sehen, ich bin darauf gespannt, bald (also wohl so im Herbst) eine erste Version auszuprobieren. Vielleicht findet sich der FF Mobile auch bald auf OpenMoko wieder 😉
Apropos OpenMoko: Die Massen Produktion des FreeRunner soll übrigens angeblich gestartet sein – vielleicht klappt’s mit dem Verkaufsstart ja wirklich noch im Juni/Juli 😀
Ein kleiner Hinweis aus aktuellem Anlass – mal wieder was technisches:
Wer neuere Microsoftformate mit OpenOffice öffnen möchte, steht mit der aktuellen Version 2.x erstmal vor einem Rätsel. Das kommende OpenOffice 3 wird diesen Mangel zwar beheben, aber solange will man in der Regel ja nicht warten, um die Dokumente lesen zu können, die einem zugeschickt wurden.
Abhilfe verschafft hier zum Beispiel der odf-converter-integrator der sich so ins System einbettet, das bei einem Klick auf ein docx, xlsx o.ä. das Dokument umgewandelt und im OpenOffice geöffnet wird.
Der Integrator ist für alle gägngigen Plattformen verfügbar, viel Spaß damit 🙂 : Download
Nachtrag: In der OpenOffice-Dokumentation findet sich übrigens eine ganze Seite mit Vorschlägen, wie man mit dem Dateiformat umgehen kann: How_do_I_open_Microsoft_Office_2007_files ?
Nachtrag 2: Für alle, die auf Schriftarten wert legen, könnte diese Anleitung zur Installation der MS Office 2007 Schriftarten (auch als Calibri-Schriften oder Vistafonts bekannt) interessant sein. Unter Windows braucht man nur den kostenlosen Powerpoint 2007 Viewer installieren, unter Linux sind 2 bis 3 Schritte mehr nötig 😉
Ein schöner Beitrag auf Spreeblick: Im Test: TV. Kurzer Hype oder Dienst mit Mehrwert?
Fazit: Wird sich wohl nicht durchsetzen, dieses Fernsehen.
Na, wiedereinmal eine Bestätigung für mich, dass ich wirklich kein TV Gerät brauche – zumindest solange es die tagesschau noch online geben darf 😉 – Ich bin übrigens für die Onlineauftritte der Öffentlich-Rechtlichen (um mal wieder ein wenig Bezug auf politische Themen zu nehmen) !
Microsoft stellt ein Spionagetool in Form eines USB Sticks zur Verfügung, mit dem in kürzester Zeit (und automatisch) alle Sicherheitsvorkehrungen des Betriebsystems ausgehebelt werden und wichtige Daten vom angegriffen Rechner kopiert werden können.
Damit schießt sich M$ ein riesen Eigentor. Zum einen dürfte klar sein, dass, auch wenn das Tool angeblich nur „den Guten“ zur Verfügung gestellt wird, das Gerät sehr schnell auch in falsche Hände gelangen wird und dann für illegale Zwecke eingesetzt werden wird. Außerdem stellt sich natürlich die nicht immer einfach zu beantwortende Frage: Wer sind „die Guten“ ?
Microsoft demonstriert so, das es in ihrem System offensichtlich Sicherheitslücken gibt, die sich nicht beabsichtigen zu beheben. Im Gegentei – man unterstützt sogar noch dabei, diese auszunutzen.
Jedes Unternehmen, jede staatliche Stelle, und natürlich jeder normale Computer-Benutzer bekommt hier einen Grund mehr, sich nach Alternativen umzusehen.
gesehen bei: adminlife.net / Artikel bei gulli
Wie Michael und die Homepage der HdM bereits verkündet haben:
Ab heute (für Abo-Leser) und ab Montag kann man in der c’t die Ergebnisse meiner Bachelor Thesis als Artikel zusammengefasst lesen.
Ein wirklich gutes Gefühl 😀 und ich danke nochmal Herrn Prof. Dr. Maucher für die Betreuung der Thesis und das er diesen Artikel ermöglicht hat.
Viel Spaß beim Lesen 🙂
Openmoko News
Darüber hinaus hab ich noch ein paar Neuigkeiten zu Openmoko. Im letzten Beitrag hatte ich den Freerunner bei TriSoft für 350 € erwähnt, diese Woche bin ich jedoch noch auf pulster.de aufmerksam geworden, wo der FreeRunner für 299 € angekündigt ist. Eine wirklich gute Preisentwicklung für ein so gut ausgestattetes Gerät.
Gruppenbestellungen werden übrigens hier organisiert.
Auf der Openmoko Mailingliste wurde außerdem auf eine kleine Bildergalerie hingewiesen, die Bilder mit dem möglichen Lieferumfang beinhaltet.
Einen konkreten Liefertermin gibt es, obwohl sich der Monat dem Ende zuneigt, leider noch nicht. Ich kanns kaum erwarten, das Gerät mal in den Händen zu halten.
Da mach ich doch auch mal mit – Bild nebendran.
Das Handy könnt ich wunderbar als Übergang oder Parallelgerät zum Smartphone gebrauchen 😉 Im Gegensatz zu Marc hab ich auch ein richtiges Handy abgelichtet und nicht nur ne Schachtel 😉
Freitag wurden weitere Details zum Preis und verfügbaren Varianten des Openmoko Freerunners bekannt:
Das Gerät wird 399 US Dollar kosten, bei TriSoft kann man es für 350 € vorbestellen.
Es wird kein „Advanced Kit“ (wie beim Neo1973) geben, dafür aber das Debugboard für 99 Dollar einzeln.
Das Gerät ist nicht für Endverbraucher geeignet, sehr wohl aber für Interessierte Nutzer – ich rechne damit, dass die Software relativ zügig auf einen Stand gebracht wird, in dem man sie als alltagstauglich bezeichnen kann.
Bei Thomas Wood gibs es außerdem noch ein paar Fotos des Openmoko FreeRunner, die die am Gerät vorhanden LEDs in Aktion zeigen.
Ich werd‘ mir das Gerät anschauen und dann mein Konto befragen, ob ich es mit leisten kann, begeistert bin ich ich immernoch davon! 😀
Vorhin habe ich ein wenig mit Ingo über meine Thesis und Openmoko geplaudert und dabei eine neue Folge von Radio Tux aufgenommen.
Das ganze wurde auch live auf HoRadS übertragen, dafür ist dieser Eintrag zu spät – das sehe ich ein. Aber als Alternative gibt’s ja den Podcast von Radio Tux.
War ne Erfahrung, mal in ein Mikro und „live über den Äther“ zu reden… 😉
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