„Den Schweizern“ scheint es nicht an einer gesunden Portion Selbstironie zu fehlen. Das zeigt dieser Tourismus-Werbespot, der zeigt, wie sich die Schweiz für ihre Wintergäste herausputzt.
Da ist der Bundestagswahlkampf gerade vorbei, gehts direkt weiter für NRW im kommenden Mai – da ist nämlich Landtagswahlen.
Und dafür scheint sich die amtierende CDU leider gerade disqualifiziert zu haben:
Laut der Meldung will die CDU mein Heimatbundesland unter anderem mit Videoüberwachung, Onlinedurchsuchung und Hilfspolizei zum Polizeistaatbundesland umbauen. Wie viel man von der FDP als Gegenwehr erwarten kann, lässt die aktuelle SWIFT-Debatte vermuten, in der sie erstaunlich schnell einzuknicken scheint (wenn sie noch genug Rückgrat hat, sollte Lautheuser-Schnarrenbergen auch ind em Fall zurücktreten. Wenige Wochen nach der Wahl direkt so einzubrechen, ist Wahlbetrug, wie er offensichtlicher kaum geht….)
Hält die CDU an diesem Programm fest, ist das hoffentlich genug Steilvorlage für einen Wahlkampf, in dem sie die Quittung für eine Politik bekommt, in der es um Geld und Macht zu gehen scheint und nicht um die Bürger und Bürgerinnen und deren Interessen.
Ergänzend zu meinem nicht ganz erst gemeinten Bericht „Woher Techno wirklich kommt“ nach einem Besuch im Computermuseum der Uni Stuttgart vor fast 4 Jahren ( lang ist’s her…) gibt es nun auch eine Chaosradio Express Sendung, die sich weitaus fundierter und ernsthafter damit beschäftigt, wie Techno sich als Jugendkultur entwickelt hat:
Update 2: Gerade ist mir von Flo ein zu Thema passendes Zitat zugespielt worden:
„Es ist gelogen, dass Kids durch Videogames beeinflusst werden. Hätte PAC-MAN das getan, würden wir heute durch dunkle Räume irren, Pillen fressen und elektronische Musik hören.“
– K. Wilson, Nintendo 1989. –
(Jaja, passt auch zu der Killspielspiel-Diskussion, aber soweit will ich jetzt nicht ausholen )
Auch wenn man es bis jetzt noch nicht wahrhaben wollte sollte spätestens nach diesem Video, dass neue Features von Adobe Photoshop zeigt, klar sein, dass man wirklich keinem Bild mehr glauben kann.
Schon heftig…und in Zukunft werden dann auch irgendwann Kameras überflüssig und wir nutzen Photoshop und Google Earth um unsere Fotos zu „machen“ …
Warum „rooten“ und „jailbreaken“ einfach nichts für Normalsanwender ist, zeigt der „neue“ iPhone – Wurm ganz gut – er verbreitet sich auf Geräten, die nach dem Jailbreak noch mit unverändertem Standardpasswort unterwegs sind.
Wie man es ändert?
Per ssh via Terminal auf das iPhone einloggen als root (z.B. ssh root@192.168.0.12), dann den Befehl „passwrd“ (ohne „) eingeben und enter. Achtung: beim Eingeben des neuen Passworts werden die Buchstaben / Zahlen nicht angezeigt.
(Zotiert von kajotbe aus den Kommentaren des Artikels)
Also: Wenn man keine Lust oder Zeit hat, sich damit zu beschätigen, ws es bedeutet, so tief in die Systeme einzugreifen: einfach sein lassen, und das Gerät nutzen, wie der Hersteller es von euch will.
Wie? Das Phone macht dann nur halb soviel Spaß? Tja, das ist dann wohl Produktdesign mit Fehlern Könnte man bei der nächsten Kaufentscheidung kritisch drüber nachdenken….
Eben bin ich über PhoneGap gestolpert, einem Framework um schnell und einfach Anwendungen für mobile Anwendungen zu erstellen. Dabei benutzt man aus der Webentwicklung bekannte Techniken – muss sich also nicht auf neue Programmiersprachen einlassen – und erstellt in einem Rutsch Anwendungen für Android, iPhone und Blackberry. Und das mit Zugriff auf die API-Funktionen, die eigentlich nicht mit HTML&Javascript zu erreichen sind, wie zum Beispiel Location, Vibration, Beschleunigungsmesser, etc.
Ich find das klingt sehr gut, das Video dort auf der Seite sieht auch vielversprechend aus. Hoffentlich komm ich bald mal dazu, das ganze auszuprobieren Vielleicht hat ja schon jemand Erfahrung damit sammeln können?
Heute mal ein Post mit Links und Themen, die mir gerade so übern Weg gelaufen sind
Viel Spaß dabei
Android: Cyanogen hat nach den Irrungen über die Redistribution von Google-Apps wieder eine stabile Version seiner angepassten Firmware veröfentlicht: Cyanogen-mod 4.2 stable
Schäuble wird wahrscheinlich neuer Finanzminister (Wenn er sich so paranoid um die Kassen kümmert wie um Sicherheitsthemen, kann das auch gut sein, oder?). Auf die Frage, wie jemand, der vergisst, 100.000 DM von einem Waffenhändler angenommen zu haben, ein zuverlässiger Finanzminister sein kann, hat die Bundeskanzlerin Merkel nicht viel zu entgegnen. Irgendwie aber auch interessant, dass die Frage von einem niederländischen Journalisten kommt. Haben sich seine deutschen Kollegen nicht getraut, in die Richtung nachzuhaken? http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs
Die Swiss Open Systems Users Group hat einige Computerbenutzer mit einem Ubuntu konfrontiert, ohne dass sie wussten, womit sie es zu tun hatten. Sie konnten den Computer ausprobieren und sich dazu äussern.
Seit gut 2,5 Wochen bin ich jetzt schon in Basel und denke, es wird mal wieder Zeit für ein Lebenszeichen im Blog
Was mich nach Basel verschlägt? Nachdem die ersten drei Semester meines Masterstudiums leider schon vorrüber sind, steht in diesem Semester das Schreiben der Masterthesis an – und dafür hat es mich nach Basel verschlagen, wo ich bei Canoo die Möglichkeit zum Schreiben der Arbeit bekommen habe. Canoo ist übrigens die Betreiberin von canoo.net, einem Portal für Deutsche Wörterbücher und Grammatik, das vielleicht bei der Leserschaft bekannt ist. Und wenn nicht, kann man es nur empfehlen – gerade beim Schreiben von Haus-, Abschluss-, anderen Arbeiten und Texten sehr nützlich. Meine Arbeit hat jedoch thematisch nichts mit dem Portal zu tun, ich bewege mich da eher im Bereich der „Rich Internet Applications“, kurz RIA. Das genaue Thema kristallisiert sich zur Zeit noch
Ich hab mich soweit gut eingelebt und fühl‘ mich wohl – mit dem Temperatursturz der letzten Woche habe ich etwas zu kämpfen, aber das gehört wohl zum Herbst
Die Schweiz „von innen“ kennenzulernen ist sehr spannend, einzig die Sprache macht mir noch etwas zu schaffen. Dagegen war alles was ich im Schwabenland erlebt habt völlig harmlos
Aber ich bin ja auch nicht in Deutschland, von daher ist das auch völlig in Ordnung.